DIE DAVINUM-METHODE

Althergebrachtes Wissen schafft jene Aromen, die weltweit Gefallen finden – heute wie auch morgen, denn wahre Exzellenz ist zeitlos. Die Sanierung eines brachliegenden Weinberges, der sich durch ein hohes Potenzial auszeichnete und dessen geduldige, bedachtsame und planvolle Rekultivierung führten dazu, dass sich die Investition im Lauf der Jahre bezahlt machte. Das Ergebnis ist ein Produkt, dass Jahr für Jahr die Erwartungen und Merkmale des Vorgänger Weines abermals übertrifft.

  

Wissen im Dienste des Geschmacks. Ohne Eile.

Dies könnte das Motto sein, dass die Davinum-Philosophie zusammenfasst.

Ein langsames Verfahren, bei dem der Rhythmus der Natur und das uralte Wissen derer, die seit Generationen Wein keltern, gewahrt werden.

 

Wissen im Dienst des Geschmacks, ohne Eile.

Phase 1

Wenn die Trauben reif sind, werden sie behutsam von Hand in Kunststoffkassetten mit einem Gewicht von jeweils 17 bis 20 kg gelesen. Mit einem Kühlwagen werden sie anschließend vom Weinberg zum Weinkeller transportiert. Die Trauben kommen anschließend in die Abbeermaschine und auf den Sortiertisch, wo die Auslese und 3. Qualitätskontrolle durch unsere Mitarbeiter vorgenommen wird.

Phase 2

Die so gewonnene Maische und der Saft werden dann in die horizontalen Gärtanks gefüllt, wo mittels Temperaturkontrolle die Maischen-Standzeit eingeleitet wird. Nach wenigen Tagen wird die Gärung eingeleitet und die Paddel im Tank drehen sich sehr langsam, um die Maische stetig mit dem Saft, dem teilweise fermentierten Wein (Most), in Kontakt zu halten. So entsteht ein äußerst aromareicher und mit dem Duft frischer Früchte gewonnener Wein. Danach werden die Traubenrückstände (Trester) aus dem edlen, jungen Wein abgezogen. Die Davinum Weine werden nie gepresst!

Phase 3

Der Wein gärt einige Wochen bis zum biologischen Säureabbau (Malolaktische Gärung) in Edelstahlfässern, um schließlich in 225 Liter Barriques (Holzfässer aus französischer Eiche) mindestens 20 Monate ausgebaut zu werden.

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Weinbaufläche

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Olivenhain

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